Spolger4Uth

Ein Projekt zu Kultur, Sprache, Lebensgewohnheiten und Lebensumfeld in Spanien, Polen und Deutschland

In den Schuljahren 2018 - 2020 arbeiteten die zwei Berufsfachschulklassen, BFRIK sowie BFRH1, unter der Leitung von Petra Jünke und Jana Huhn an dem Projekt Spolger4Uth. Spolger ist eine Abkürzung für die teilnehmenden Partner aus Spanien, Polen und Deutschland. Insgesamt waren je Schuljahr knapp 100 Schüler*innen der folgenden fünf Schulen beteiligt:

  • BBS Haarentor, Oldenburg (Deutschland)
  • bbs1celle, Celle (Deutschland)
  • IES Vega de Atarfe, Granada (Spanien)
  • Zespół Szkół Ekonomiczno-Chemicznych w Trzebini (Polen)
  • Zespół Szkół Ekonomicznych w Wodzisławiu Śląskim (Polen)

Die Schüler*innen tauschten sich virtuell über die Kultur, Sprache, Lebensgewohnheiten und das Lebensumfeld mit den spanischen sowie polnischen Partner aus und entwickelten zugleich ein Bewusstsein für die eigene Kultur. Dies war mittels der Online-Kommunikationsplattform „Twinspace“ möglich, da neben Diskussionsforen und Nachrichtendiensten auch Umfragen oder Live-Konferenzen eingebettet werden konnten. Arbeitssprache war hierbei stets Englisch.

Im Rahmen des Projektes wurden folgende Handlungsprodukte erstellt:

  • Kennlern- und Abschiedsvideos
  • Logo
  • Planung und Durchführung von gemeinschaftlichen Aktivitäten während der Videokonferenzen  - siehe Weihnachtsfeier 
  • Kollaborative Erarbeitung eines gemeinschaftlichen internationalen Kochbuchs (s. Foto)
  • Videos zur Erläuterung nationaler Food Idioms
  • Videos zur Vorstellung der Heimatstadt
  • Kollaborative Planung einer gemeinsamen Reise zu den Projektpartnern in bi-nationalen Teams - siehe Planung
  • Quizze z. B. via Kahoot
  • Interaktive Landkarten

Für visuelle Eindrücke nutzen Sie folgende Links:

TwinSpace

Videozusammenfassung der BBS Celle 1

Spolger4Uth erhält eTwinning-Qualitätssiegel

Am 6. Februar 2020 fand im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung in Hannover die offizielle Verleihung der eTwinning-Qualitätssiegel statt.

Die ehemaligen Schülerinnen Laura Lammers und Alina Albers konnten gemeinsam mit den beiden verantwortlichen Lehrkräften, Petra Jünke und Jana Huhn, sowie dem Schulleiter Dietrich Ahlfeld die Auszeichnung entgegennehmen.

Der feierliche und offizielle Rahmen sowie die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte beeindruckte die Teilnehmer_innen aus Oldenburg. Neben der offiziellen Vergabe der Preise durch die Staatsministerin Jutta Kremer fand ein offizieller Empfang in den beeindruckenden Räumlichkeiten des Gästehauses statt.

Eine Übergabe der Preis an die Schüler_innen konnte aufgrund von Corona erst im Juli 2020 erfolgen. Trotz der Verzögerung freuten sich die Schüler_innen über die Anerkennung ihrer Arbeit sowie über die Präsente.