Im Folgenden finden Sie eine Übersicht häufig gestellter Fragen zur Fachoberschule Informatik (FOI). Die Zusammenstellung dient der ersten Orientierung und soll Transparenz zu Abläufen, Voraussetzungen und Perspektiven schaffen.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine offene und fortlaufend erweiterte Liste handelt. Sollten Ihre Fragen hier nicht beantwortet werden, senden Sie uns diese gerne per E-Mail an ha@bbs-harentor.de.

Wir nehmen Ihre Anregungen auf und ergänzen die FAQ fortlaufend, um zukünftigen Bewerberinnen und Bewerbern eine möglichst umfassende Informationsgrundlage zu bieten.

FAQ Über die Schulform und Schule

Die Bewerbung für die Klasse 11 und 12 erfolgt ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal der BBS Haarentor in der Zeit vom 1. bis 20. Februar eines Jahres. Das Portal finden Sie auf unserer Startseite im entsprechenden Zeitraum. Im Anschluss an die digitale Anmeldung sind die im Portal geforderten Unterlagen sowie das Bewerbungsblatt in schriftlicher Form im Sekretariat der BBS Haarentor einzureichen. Nach der Auswertung der Daten erhalten Sie unaufgefordert eine Nachricht von uns.

Die Unterrichtsinhalte der Fachoberschule Informatik sind von Beginn an konsequent auf die Erlangung der Fachhochschulreife und ein anschließendes Studium an Fachhochschule oder Universität ausgerichtet. Der Unterricht ist daher – auch ohne vorausgesetzte Vorkenntnisse – deutlich propädeutisch, also studienvorbereitend, angelegt.

Sollte sich in der Einführungsphase bis zu den Herbstferien herausstellen, dass die angestrebte Versetzung in die Klasse 12 für einzelne Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist, besteht die Möglichkeit eines Wechsels in die Berufsfachschule dual. Diese Schulform ist stärker berufsvorbereitend ausgerichtet und kann in entsprechenden Fällen eine sinnvolle und empfehlenswerte Alternative darstellen. Ein Wechsel von BFS Dual in Richtung FOS Informatik ist natürlich ebenfalls möglich.

Als innerstädtisch gelegene Schule mit begrenztem Parkraum wünschen wir uns, dass möglichst viele Schüler*innen mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Das ist nachhaltig, flexibel – und macht unabhängig vom Verkehr. Dafür stehen eigens eingerichtete Fahrradabstellflächen zur Verfügung. Bitte nutzen Sie ausschließlich diese Abstellplätze.

Alternativ erreichen Sie uns bequem mit dem Bus über die VWG:

  • Die passende Haltestelle heißt: Katholischer Friedhof – BBS Harentor

  • Linien: 309310 und 350

  • Vom ZOB beträgt die Fahrzeit nur ca. 8 Minuten

  • Die Haltestelle liegt direkt gegenüber der Schule

Beachten Sie bitte: Am Morgen sind die Busse oft sehr voll. Planen Sie daher ggf. ein, einen früheren Bus zu nehmen.

Für Schülerinnen, die von weiter außerhalb anreisen, stehen in begrenztem Umfang PKW-Parkplätze zur Verfügung. Wir bitten insbesondere unsere BFS Dual-Schülerinnen, diese Parkplätze für Mitschüler*innen freizuhalten, die aus entfernteren Regionen wie Emden, Osnabrück oder Bremen anreisen.

Einen ausgefüllten Antrag für ein ermäßigtes Busticket bestätigen wir Ihnen gerne, sodass Sie ein entsprechendes Ticket bei der VWG beantragen können.

Bitte beachten Sie: Ein kostenloser Busverkehr – wie er Ihnen möglicherweise von Ihrer vorherigen Schule bekannt ist – wird an keiner berufsbildenden Schule in Oldenburg angeboten. Die entstehenden Fahrtkosten sind daher von Ihnen selbst zu tragen.

Bereits vor Beginn des Bewerbungsverfahrens findet ein Informationsabend statt. Der Termin wird auf unserer Homepage sowie über die Tagespresse bekannt gegeben.

Während des Schuljahres werden Elternsprechtage durchgeführt. Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern erfolgt der Austausch selbstverständlich mit den Erziehungsberechtigten. Bei volljährigen Schülerinnen und Schülern ist dies möglich, sofern eine entsprechende Einverständniserklärung vorliegt.

Und auch während des Schuljahres ist uns ein Austausch mit Eltern wichtig. Lehrkräfte stehen – außerhalb der Unterrichtszeiten – für telefonische Gespräche oder persönliche Rücksprachen zur Verfügung.

Darüber hinaus sind Elternvertreterinnen und Elternvertreter zu den Notenkonferenzen eingeladen und wirken im Rahmen der schulischen Mitwirkungsgremien mit.

Bitte bringen Sie alle erforderlichen Unterlagen – wie z. B. das Abschlusszeugnis Ihrer vorherigen Schule oder, falls bereits vorhanden, einen Praktikumsvertrag – zur Einschulung am ersten Schultag nach den Sommerferien im Original mit.

Wir bitten ausdrücklich darum, diese Dokumente nicht vorab per E-Mail zu senden. Der Grund dafür ist, dass wir die Unterlagen im Original bei der Einschulung einsehen und erfassen müssen.

Sollten Sie bereits Unterlagen im Rahmen Ihrer Bewerbung eingereicht haben, bringen Sie diese bitte erneut im Original mit. Dieser Schritt ist notwendig, da Ihre Bewerbungsunterlagen zu diesem Zeitpunkt bereits archiviert worden sind.

FAQ zur Bewerbung und Praktikum in der FOS Informatik

Die Kernzeit des Praktikums beginnt mit dem ersten Schultag des Schuljahres und endet etwa zwei Wochen vor den Sommerferien.

Um ausreichend Zeit für das Erreichen der vorgeschriebenen 800 Praktikumsstunden zu haben, wird empfohlen, das Praktikum bereits am 1. August zu beginnen und bis zum 15. Juni durchzuführen. Dieser erweiterte Zeitraum bietet zudem die Möglichkeit, während der Praktikumsphase auch Urlaubsansprüche wahrzunehmen.

Für den Besuch der Klasse 11 ist ein einschlägiger Praktikumsplatz zwingend erforderlich.

Das Praktikum beginnt nach den Herbstferien des jeweiligen Schuljahres. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss ein geeigneter Praktikumsplatz verbindlich nachgewiesen werden.

Für die Bewerbung selbst ist ein bereits vorhandener Praktikumsplatz jedoch noch nicht erforderlich.

Wie bereits erwähnt, ist das Praktikum ein zentrales Element der Fachoberschule und fester Bestandteil des Bildungsgangs.

Der Umfang des Praktikums beträgt ab dem Schuljahr 2026/2027 insgesamt 800 Stunden.

Während der Durchführung des Praktikums sind die Schülerinnen und Schüler über den Praktikumsbetrieb versichert.

Ergänzend ist zu beachten, dass das Praktikum einschlägig sein muss. Das bedeutet, der Betrieb soll dem Bereich Wirtschaft, Informatik oder einer Kombination aus beiden Feldern zuzuordnen sein.

Damit kommen unterschiedlichste Unternehmen als Praktikumsbetrieb infrage. In der Vergangenheit absolvierten unsere Schülerinnen und Schüler ihr Praktikum unter anderem bei:

  • IT- und Systemhäusern

  • Versicherungen

  • Reparatur- und Servicedienstleistern

  • Elektronik- und Computerfachhändlern

  • Softwareentwicklungsunternehmen

  • Netzwerk- und IT-Infrastrukturunternehmen

  • größeren Technologieunternehmen

Der Auswahl geeigneter Betriebe sind im Rahmen einer zielgerichteten Bewerbung kaum Grenzen gesetzt, sofern ein klarer Bezug zu wirtschaftlichen oder informatischen Tätigkeiten gegeben ist.

Die Schule kann bei der Suche nach einem Praktikumsplatz nur bedingt unterstützen, beispielsweise durch die Bereitstellung einer öffentlichen Liste möglicher Praktikumsbetriebe. Dies ist kein umfassender Service, aber ein sinnvoller Ausgangspunkt für die eigene Recherche. Bei der Auswahl des Praktikumsbetriebes ist zu beachten, dass dieser einen klaren Bezug zum IT-Bereich aufweisen muss. Dabei sind die Möglichkeiten deutlich breiter, als es auf den ersten Blick scheint: Neben klassischen IT-Unternehmen kommen auch Versicherungen, Universitäten, Fachhochschulen, Supermärkte, Maklerbüros, Industriebetriebe oder karitative Einrichtungen infrage, da dort ebenfalls IT-Strukturen vorhanden sind und entsprechende Tätigkeiten ausgeübt werden können. Gerade in solchen Betrieben ergeben sich nicht selten gute Chancen auf ein qualifiziertes Jahrespraktikum.

Zur Liste ► https://cloud.oledu.de/s/gJfHtdNg6jkQfy8

Sie können sich gar nicht früh genug um einen Praktikumsplatz kümmern! Aufgrund der hohen Zahl an Schüler*innen, die gleichzeitig auf der Suche sind, kann es mitunter schwierig sein, rechtzeitig eine geeignete Stelle zu finden. Eine entsprechende Bescheinigung benötigen Sie bis zum Beginn des Schuljahres.

 

Alle Informationen zu den Schul- und Praktikumstagen sind im Menüpunkt „Organisation“ hinterlegt. Dort finden Sie die aktuellen Übersichtenzur Einteilung der Schul- und Praxistage. 

Zunächst einmal tut es uns persönlich immer sehr leid, wenn Sie die Fachoberschule Klasse 11 besuchen möchten, aber keinen Praktikumsplatz finden. Bitte seien Sie versichert, dass dies in den allermeisten Fällen nicht an Ihnen liegt, sondern an der aktuellen Situation auf dem Praktikumsmarkt.

Ohne einen gesicherten Praktikumsplatz ist eine Aufnahme in die Fachoberschule Klasse 11 leider nicht möglich. Das Praktikum ist integraler Bestandteil dieser Vollzeitschulform und zugleich Voraussetzung für die Versetzung in Klasse 12 – eine Beschulung ohne Praktikumsplatz kann daher nicht stattfinden.

Wir bemühen uns, allen schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern eine passende schulische Alternative anzubieten. An unserer Schule ist dies in der Regel die Berufsfachschule dual mit dem Schwerpunkt Informatik, sofern dort noch freie Kapazitäten vorhanden sind. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir gemeinsam mit Ihnen nach einer geeigneten Lösung suchen.

Für nicht mehr schulpflichtige Schülerinnen und Schüler können wir ebenfalls nach Alternativen suchen. Eine Aufnahme ist hier jedoch nur möglich, wenn in den entsprechenden Bildungsgängen noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

Die Antwort ist erfreulicherweise relativ einfach: Auch wenn der direkte Weg über die Fachoberschule Klasse 11 nicht möglich ist, stehen Ihnen weiterhin verschiedene Wege offen, um später zu studieren.

Das niedersächsische Bildungssystem bietet zahlreiche Möglichkeiten, ein Studienziel auch auf einem anderen Bildungsweg zu erreichen.

Ein möglicher Weg führt über die Berufsfachschule Dual. Dort bereiten Sie sich auf eine berufliche Ausbildung vor. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung – beispielsweise im IT-Bereich – können Sie direkt in die Klasse 12 der Fachoberschule aufgenommen werden. Innerhalb eines Jahres erwerben Sie dort die Fachhochschulreife, mit der Ihnen ein Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachhochschule) offensteht.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, in der Berufsfachschule zunächst den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sofern dieser noch nicht vorliegt. Mit diesem Abschluss können Sie anschließend beispielsweise das Berufliche Gymnasium Wirtschaft besuchen und dort die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) anstreben.

Fazit: Ein nicht gefundener Praktikumsplatz bedeutet nicht, dass der Traum vom Studium beendet ist. Es gibt mehrere alternative Bildungswege, die ebenfalls zum Studienziel führen. Gerne beraten wir Sie dabei, welcher Weg in Ihrer persönlichen Situation der sinnvollste ist.

Über die Schulform

Die Informatik ist von Natur aus ein praxisorientiertes Fachgebiet. Gleichzeitig bereitet die Fachoberschule gezielt auf ein späteres Studium vor, das auch theoretische Anforderungen stellt. Beide Aspekte – Praxis und Theorie – werden daher bewusst miteinander verzahnt.

Um den Praxisanteil nachhaltig zu sichern, führen die Schülerinnen und Schüler sowohl in Klasse 11 als auch in Klasse 12 ein agiles Projekt mit Ernstcharakter durch. Das bedeutet: Die Projekte entstehen nicht „für die Schublade“, sondern haben einen realen Auftrag und einen konkreten Nutzen.

In Klasse 11 organisieren und realisieren die Schülerinnen und Schüler beispielsweise einen Benefizlauf für einen guten Zweck – von der Planung über Marketing und IT-Unterstützung bis zur Durchführung.

In Klasse 12 unterstützen sie regelmäßig gemeinnützige Institutionen, etwa durch die Entwicklung und Implementierung von Content-Management-Systemen oder anderen digitalen Lösungen.

So wird sichergestellt, dass die erworbenen Kompetenzen nicht nur theoretisch verstanden, sondern praktisch angewendet und verantwortungsvoll umgesetzt werden.

Anzuschaffende Lehrwerke finden Sie hier ...

Wir arbeiten intensiv mit digitalen Informationsquellen, insbesondere aus dem Internet – darunter auch Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Diese Ausrichtung unterstützt die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt sowie die Förderung selbstständigen Arbeitens und Recherchierens. Aus diesem Grund ist die Anschaffung eines eigenen Notebooks für uns von besonderer Bedeutung, jedoch ist die Beschaffung eines Gerätes keine Pflicht, kann aber den Lernprozess erheblich erleichtern.

Trotz der digitalen Ausrichtung benötigen Sie klassisches Arbeitsmaterial:

  • Schreibblock oder Heft

  • Stifte (inkl. Kugelschreiber und Bleistift)

  • Textmarker

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie dieses Material in jeder Unterrichtsstunde griffbereit haben.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Anschaffung eines Notebooks nicht verpflichtend, jedoch ausdrücklich dringend angeraten.

Der Grund liegt in unserem stark praxisorientierten Unterricht. In mehreren Lernfeldern arbeiten die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit einem ERP-System. Solche Anwendungen sind in der Regel nicht sinnvoll auf Tablets oder reinen Mobilgeräten nutzbar.

Auch im Bereich Programmierung, Modellierung und Softwareentwicklung ist ein effektives Arbeiten ohne eigenes Notebook kaum möglich.

Wir empfehlen daher die Anschaffung eines einfachen, funktionsfähigen Notebooks. Ein gebrauchtes Gerät in gutem Zustand ist erfahrungsgemäß bereits ab etwa 350 Euro erhältlich und vollkommen ausreichend.

Das Arbeits- und Sozialverhalten gibt eine Einschätzung darüber, wie sich eine Schülerin oder ein Schüler im Schulalltag verhält – insbesondere in Bezug auf Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Die Bewertung wird von den Lehrkräften auf Grundlage ihrer Beobachtungen im Unterricht vergeben. Sie liefert wichtigen Aufschluss darüber, wie jemand mit Anforderungen umgeht, sich in Gruppen einfügt und Verantwortung übernimmt – Eigenschaften, die auch für die berufliche Zukunft eine zentrale Rolle spielen.

Ein besonderer Aspekt bei uns:
Auch die Anwesenheit im Unterricht fließt mit in die Bewertung ein. Denn regelmäßige und pünktliche Teilnahme zeigt Verlässlichkeit und Engagement.

Folgende Richtwerte gelten dabei:

  • Ab 5 unentschuldigten Fehlzeiten wird das Arbeits- und Sozialverhalten mit „E“ bewertet (entspricht nicht den Erwartungen).

  • Ab 10 unentschuldigten Verspätungen erfolgt ebenfalls eine Herabstufung der Bewertung.

Diese Regelungen sollen dazu beitragen, das Bewusstsein für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit zu stärken – wichtige Grundlagen für jeden erfolgreichen Bildungs- und Berufsweg.

In der Klasse 11 ist in der Regel keine mehrtägige Schulfahrt vorgesehen. Dies ist darin begründet, dass durch die Kombination aus Schulunterricht und Praktikum nur ein begrenztes Stundenkontingent für zusätzliche Vorhaben zur Verfügung steht.

In der Klasse 12 kann – abhängig von der jeweiligen Klassensituation – eine mehrtägige Klassenfahrt angeboten werden. Diese ist fachlich ausgerichtet und verfolgt das Ziel, Betriebe aus dem Bereich Informatik und Wirtschaft zu besuchen.

Im Mittelpunkt stehen dabei betriebliche Exkursionen, Einblicke in Unternehmensstrukturen sowie der Austausch mit Fach- und Führungskräften aus der Praxis.

Infomationen für Betriebe

Sinn und Zweck eines betrieblichen Praktikums ist es, den Schülerinnen und Schülern einen grundlegenden Einblick in die betrieblichen Abläufe eines Betriebs im Bereich der Informatik zu geben. Durch diese Anforderung bestimmt sich die Ausrichtung des Praktikums.

Ja, denn eine strukturierte Wissensvermittlung und das Ermöglichen von Erfahrungen setzt eine gewisse Strukturierung und Planung voraus. Daher ist die Erstellung eines Praktikumsplans notwendig.

Inhaltlich ist für das Praktikum kein fest umrissener Tätigkeitskatalog vorgeschrieben. Die Tätigkeitsfelder der Informatik sind ebenso vielfältig wie die entsprechenden Betriebe.

Mögliche Einsatzbereiche können beispielsweise sein:

  • Netzwerktechnik

  • Programmierung

  • Webentwicklung und Websitepflege

  • Systemadministration

  • IT-Support

  • kaufmännische Tätigkeiten mit IT-Bezug

Wir gewähren den kooperierenden Betrieben in dieser Hinsicht bewusst ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit, sofern ein klarer Bezug zu Informatik oder Wirtschaft gegeben ist.

Ja. Während der Zeit des Praktikums ist die Praktikantin bzw. der Praktikant über den Betrieb unfallversichert.

Während der Schulzeit besteht Versicherungsschutz über die gesetzliche Unfallversicherung (GUV) der Schule.

Das Praktikum ist ein unentgeltliches. Dennoch entstehen den Praktikanten und gleichzeitig unseren Schülerinnen und Schülern Kosten des täglichen Lebens. Im Gegensatz zu anderen Schülerinnen und Schülern ist es diesen kaum möglich, nebenher anderweitig ein wenig Geld zu verdienen. Daher begrüßen wir eine kleine finanzielle Unterstützung der Schülerinnen und Schüler.

Unser Ziel ist es, wie bereits erwähnt, die Schülerinnen und Schüler bei ihrer persönlichen Karriere in deren Wunschgebieten zu unterstützen. Sollten Sie nach einem Jahr feststellen, dass der Praktikant gut in Ihr Team passt und Sie ihn in Form einer dualen Berufsausbildung fördern möchten, steht dem nichts im Wege. Den Schülerinnen und Schülern steht nach der Ausbildung immer noch der Weg in die Klasse 12 der Fachoberschule frei.

Nein, bei dieser gelenkten Form des Praktikums findet kein Besuch statt, denn wir legen sehr viel Wert auf den Kontakt mit Ihnen als Praktikumsbetrieb. Aus diesem Grund wird es etwa einen Monat nach Beginn der Schulform sowie kurz nach den Halbjahreszeugnissen eine Videokonferenz geben, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Dort geht es darum, etwaige Probleme zu klären und Informationen transparent darzustellen. Sollte zwischenzeitlich etwas auf dem Herzen liegen, können Sie mich jederzeit erreichen.

Mein Name ist Knut Harms. Seit 1999 bin ich an den Berufsbildenden Schulen Haarentor tätig. Es ist für mich ein besonderes Privileg, die Schulform der Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Informatik in Niedersachsen mitaufgebaut zu haben.

Ich habe versucht, an dieser Stelle die wichtigsten Fragen im Vorfeld zu beantworten und Ihnen einen transparenten Überblick über Struktur, Inhalte und Anforderungen zu geben.

Sollten darüber hinaus weitere Fragen bestehen, scheuen Sie sich bitte nicht, Kontakt aufzunehmen. Meine E-Mail-Adresse finden Sie in der digitalen Visitenkarte auf dieser Seite.